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Spyware WM - Angola schlägt Brasilien! McAfee SiteAdvisor ermittelt das Risiko unerwünschter Downloads von Fußball-Webseiten
Angolas Lama, Englands Beckham und Brasiliens Ronaldinho zählen zu den Spielern, die am wahrscheinlichsten zu riskanten Websites führen
München, 19. Juni 2006 – Die WM-Vorrunde ist noch nicht beendet und trotzdem steht der Weltmeister bereits fest - Angola hat die gefährlichste Fußballmannschaft der Welt, zumindest wenn es um die Sicherheit der WM-Bildschirmschoner auf der Website des angolanischen Teams geht. Das ist das Ergebnis einer Studie von McAfee SiteAdvisor™, bei der Seiten mit Bildschirmschonern in Verbindung mit Mannschaften und Spielern der Fußballweltmeisterschaft analysiert wurden. Direkt auf den Fersen von Angola: Die Titel-Favoriten Brasilien und Portugal mit 7 bzw. 8 % Rückstand. Bei den Spielern stellen die Superstars Cristiano Ronaldo von Portugal, David Beckham von England und Ronaldinho von Brasilien eine erhebliche Gefahr für die Fans dar.
Das Team von McAfee SiteAdvisor startete zunächst Google-Anfragen nach allen 736 WM-Spielern, wobei es zugleich auch nach WM-Bildschirmschonern suchte. Anschließend wurden die Ergebnisse mit der eigenen Datenbank von SiteAdvisor abgeglichen. Dieser Datenbestand enthält die Resultate von Spyware- und Spam-Sicherheitstests von mehr als 3,8 Millionen der weltweit populärsten Sites. Die „Gewinner“ waren die Suchbegriffe, die zum höchsten Prozentsatz risikobehafteter Web-Sites führten. Demnach schlägt Angola Brasilien mit 24 zu 17 Prozent, danach folgen Portugal, Argentinien und die USA. Der gefährlichste Spieler bei Suchanfragen ist Luis Mamona Joao “Lama” von Angola – hier verweisen 45 Prozent der Ergebnisse auf der ersten Seite zu fragwürdigen Sites. Fans von Fußballstars wie Beckham und Ronaldinho, die Online-Suchanfragen nach ihren Idolen starten, landen mit einer Wahrscheinlichkeit von 30 Prozent auf einer risikobehafteten Site.
„Fußballfans sind bekannt für ihre enge emotionale Bindung an Spieler, Vereine und Nationalmannschaften, aber leider wissen die Anbieter von Spyware, Adware und anderer unerwünschter Software ganz genau, wie sie diese Leidenschaft der Fans für finanzielle Zwecke ausnutzen können“, erklärte Chris Dixon, Director of Strategy bei McAfee SiteAdvisor. „Diese Studie beweist einmal mehr, dass die Web-Sicherheit zu einem wirklich globalen Problem geworden ist.“
McAfee hat folgenden Tabellenstand der zehn WM-Teilnehmer ermittelt, die bei Suchanfragen zu einem hohen Prozentsatz von Sites mit Adware, Spyware und bösartigen Download-Angeboten führen:
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Angola 24,0%
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Brasilien 17,2%
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Portugal 16,2%
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Argentinien 13,6%
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USA 13,0%
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Italien 12,7%
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Spanien 11,2%
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Niederlande 10,9%
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Iran 10,9%
-
Frankreich 10,8%
Die Rangliste der zehn Spieler, deren Namen in Suchanfragen zu den höchsten Prozentsätzen an Sites mit unerwünschten Downloads führen:
- Lama (Angola) 45,5%
- Christian Lara (Ecuador) 41,7%
- Loco (Angola) 41,7%
- Roberto Carlos (Brasilien) 40,0%
- Mateus (Angola) 38,5%
- Fernando Torres (Spanien) 36,4%
- Raul (Spanien) 36,4%
- Cristiano Ronaldo (Portugal) 36,4%
- Ronaldo (Brasilien) 36,4%
- Ze Roberto (Brasilien) 36,4%
Eine vollständige Aufschlüsselung der Ergebnisse der Studie steht unter folgender Adresse zur Verfügung: http://www.siteadvisor.com/surveys/worldcup_june2006.html
McAfee leistet Pionierarbeit bei der Erhöhung der Web-Sicherheit durch laufende Tests und Analysen von praktisch allen öffentlich zugänglichen Internet-Sites. Die SiteAdvisor-Software des Unternehmens, die kostenlos vonhttp://us.mcafee.com heruntergeladen werden kann, kennzeichnet klar und deutlich potenziell gefährliche Sites, die durch „Social Engineering“-Praktiken wie Spyware, Adware, Spam, Browser-Attacken und Online-Scams auffällig geworden sind. Die benutzerfreundliche Software kennzeichnet das Gefährdungspotenzial mit intuitiven roten, gelben und grünen Symbolen, anhand derer der Online-Benutzer gezielt entscheiden kann, auf welchen Seiten er browsen will und welche er lieber meidet.
Diese Presseinformation sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie auch online unter: www.harvard.de.
