Die Gewährleistung der sicheren Computernutzung setzt die ständige Erfassung der Ressourcen und Daten im Netzwerk sowie das Wissen über die Vorgänge innerhalb und außerhalb des Netzwerks voraus. Der Erfolg einer sicheren Computernutzung hängt von einem gemeinsamen Bild der Einsätze ab. Dazu gehören Transparenz und Überblick über die Sicherheitslage für alle Verteidigungs- und taktischen Netzwerke, der Vergleich interner und externer Aktivitäten auf ähnlichen Netzwerken sowie die Kenntnis über eingeschränkte und uneingeschränkte Netzwerke abseits des Einsatzorts.
Überwindung von Hindernissen: Für Organisationen mit unterteilten Kontrollen und Prozessen ist es oft schwierig, sich ein einheitliches Bild der Lage zu verschaffen. Verteidigungsnetzwerke, insbesondere militärische Netzwerke, sind beispielsweise auf kurze Reaktionszeiten und schnelle Datenzugriffe angewiesen. Zudem fühlen sich Benutzer und Administratoren durch standardmäßige prozesslastige Sicherheitskontrollen stark in ihrer Flexibilität eingeschränkt, weshalb viele taktische Systeme von Sicherheits-Audits und vom traditionellen Risiko-Management ausgenommen werden. Komplizierter wird das Ganze noch, weil die Beteiligten häufig nur ungern bereit sind, die Kontrolle über ihre Computerumgebungen abzugeben. Schwache Kontrollen und isolierte Systeme verhindern jedoch die zeitnahe Reaktion auf hochentwickelte gezielte Angriffe und Datenkompromittierungen, zu denen auch Angriffe durch Insider zählen.
Vollständiges Bild der Einsätze: Mit den McAfee-Lösungen für die sichere Computernutzung erhalten Benutzer fortlaufend einen Überblick über das gesamte geschützte Netzwerk und können Risiken dynamisch für alle drei wichtigen Faktoren beurteilen: Elemente im Netzwerk (Netzwerkgeräte, Endgeräte, Benutzer und Daten), Vorgänge innerhalb des Netzwerks (Verhalten) sowie Ereignisse außerhalb des Netzwerks (Bedrohungsdaten). McAfee kombiniert Lösungen für Entdeckung, Prävention, Erkennung, Reaktion und Audits in einer zentralen Verwaltungskonsole, deren Daten um aktuelle Bedrohungsinformationen ergänzt werden. Zusammen ermöglichen diese Lösungen die Erkennung und Neutralisierung von Bedrohungen innerhalb sowie außerhalb des Netzwerks und bieten sogar Schutz vor fortschrittlichen Stealth-Angriffen und Zero-Day-Bedrohungen.
Informationsbasierte Aktionen: Ein in McAfee-Lösungen integriertes erweiterbares Datenerfassungs- und Überwachungs-Framework verbindet Geräte- sowie Bedrohungsinformationen mit IT- und Einsatzdaten von Endgeräten, Servern, Datenbanken sowie Anwendungen – darunter auch Netzwerk- und Systemprotokolle. Diese Datenströme ermöglichen umfassende Analysen, die ein proaktives Risiko-Management (d. h. kontinuierliche Überwachung, Bewertungen und umfangreiche forensische Untersuchungen) unterstützen. Sie sorgen für eine sichere Computernutzung auf dem gesamten Schlachtfeld "Computersicherheit" – beginnend an vorderster Front und über die Netzwerke hinweg, die den Einsatz hinter den Kulissen möglich machen.
Mithilfe fortschrittlicher Technologie zum Durchsuchen von Netzwerken können Sie sensible Daten überall in Ihrem Netzwerk indizieren und diese Informationen schnell auswerten. So erfahren Sie mehr über Ihre sensiblen Daten sowie deren Nutzung, Eigentümer und Verbreitung.
Diese Lösung bietet Schutz vor Bedrohungen durch Insider. Sie erkennt TITUS-Metadaten-Markierungen in Dokumenten und kann diese Markierungen als "Fingerabdrücke" zur Kontrolle der Bewegungen sensibler Daten auf Wechseldatenträgern oder über E-Mails kontrollieren. (Anschließend ergreift sie Maßnahmen wie Freigabe, Blockierung, Einschränkung oder Verschlüsselung).
Diese Lösung setzt Datenrichtlinien innerhalb von Domänen und über Internet-, Unternehmens- und Partnergrenzen hinweg durch, um Datenverluste und Datenmissbrauch zu verhindern. Sie lässt sich in McAfee Email Gateway und McAfee Web Gateway integrieren, um die unzulässige Weitergabe oder den Diebstahl sensibler und TITUS-markierter Daten über Protokolle wie HTTP, IMAP und FTP zu blockieren.
Vordefinierte Abwehrmaßnahmen und Bedrohungsüberwachung dienen dem Schutz von Datenbankanwendungen vor Ausnutzung und missbräuchlicher Verwendung. Durch die Zusammenarbeit mit McAfee ePolicy Orchestrator und der damit verbundenen zentralen Richtlinienverwaltung sowie Ereigniserfassung wird die Bereithaltung von Daten verbessert. Darüber hinaus können Sie mit dieser Lösung kritische Repositories erkennen.
Diese Lösung scant das Netzwerk auf Datenbanken und verwendet zudem voreingestellte Muster zur Erkennung von Tabellen mit eingeschränkten Informationen. Nach der Prüfung des Systems auf die neuesten Patches und nach einem Test auf Schwachstellen, priorisiert und empfiehlt die Lösung Korrekturmaßnahmen.
Mit dieser Lösungen kann der Netzwerkverkehr passiv überwacht werden, um versteckte Geräte im Netzwerk sowie Smartphones, Tablets und Laptops, die sich unregelmäßig zwischen geplanten Scans im Netzwerk befinden, zu erkennen sowie deren Eigenschaften zu bestimmen und die Ressourcendatenbank in McAfee ePO zu aktualisieren.
Dieses Produkt prüft und meldet die Endgeräte-Compliance über einen Agenten, der in McAfee ePO integriert ist.
Durch die Zusammenarbeit mit McAfee Policy Auditor, McAfee Vulnerability Manager und McAfee ePO kann diese Lösung system-, daten- und anwendungsübergreifend Informationen zu Bedrohungen, Schwachstellen sowie Gegenmaßnahmen dynamisch zueinander in Beziehung setzen. Dank dieser kontinuierlichen Überwachung können Sie gefährdete Komponenten bestimmen, Ressourcen darauf ausrichten und die Patch-Installation optimieren. Risikobewertungen liefern Daten für McAfee Enterprise Security Manager und ermöglichen dadurch einen einheitlichen Überblick.
Neben dem herkömmlichen aktiven Scan nutzt diese Appliance die passive Überwachung von McAfee Asset Manager. Dadurch erreicht sie unübertroffene Skalierbarkeit sowie Leistungsfähigkeit und kann die Anwesenheit, Konfigurationen sowie potenzielle Schwächen jeder Ressource und jedes Geräts im Netzwerk beobachten.
Mit dieser Lösung können Sie die Endgerätesicherheit und Datennutzungskontrollen zentral verwalten und so eine Übersicht über die Host-Statusinformationen sowie aktiven Gegenmaßnahmen erhalten. Dank der Integration mit McAfee Enterprise Security Manager und Drittanbieterprodukten erhalten Sie mit dieser Lösung einen Echtzeitüberblick über Ressourcenbestände, Risiken und die Sicherheit der Computernutzung.
Diese Lösung bietet ein gemeinsames operatives Dashboard sowie umfangreiche, sehr schnelle Analysen als Unterstützung der frühzeitigen Bedrohungserkennung und Forensik. Zudem kann sie umfangreiche und verschiedenartige Daten-Feeds erfassen – von Ressourcen- und Bedrohungsinformationen bis zu Geräte-, Netzwerk- sowie Systemprotokollen. Diese Informationen werden dann zu anderen sicherheitsrelevanten Ereignissen in Beziehung gesetzt, um eine einheitliche und kohärente Risikoübersicht bereitzustellen.
Erfahren Sie mehr über informationsgesteuerte Reaktionen und wie sie beim Aufbau einer zuverlässigen Strategie für die Cyber-Abwehr helfen.
Dank der Interoperabilität zwischen der TITUS Document Classification-Software und McAfee Data Loss Prevention (DLP) wird Ihr Risiko einer Datenkompromittierung weiter reduziert. Dabei wird das Wissen der Benutzer über die Sensibilität von Dokumenten erfasst, um diese Informationen dann der Host- und netzwerkbasierten DLP von McAfee als visuelle Klassifizierungskennzeichnungen und zugehörige Metadaten zur Verfügung zu stellen.
Solera Networks, eine Plattform für Netzwerk-Sicherheitsanalysen, bietet vollständige Kontextinformationen für jedes von McAfee Network Security Platform erkannte Sicherheitsereignis.
McAfee bietet einen umfassenden Netzwerk-Eindringschutz zur Sicherung des Netzwerks der US-Streitkräfte.