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Bessere Rendite dank automatisierter Schwachstellenverwaltung

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Aufspüren potenzieller Sicherheitslücken in Datenbanken

McAfee Vulnerability Manager for Databases erkennt die Datenbanken in Ihrem Netzwerk automatisch und prüft, ob die neuesten Patches installiert wurden und häufige Schwachstellen wie unsichere Kennwörter, Standardkonten sowie andere gängige Bedrohungen bestehen. Die Lösung nimmt über 4.700 Schwachstellenprüfungen auf führenden Datenbanksystemen wie Oracle, SQL Server, DB2 und MySQL vor.

McAfee Vulnerability Manager for Databases ist als eigenständiger Schwachstellen-Scanner für Datenbanken oder als Bestandteil von McAfee Data Center Security Suite for Databases erhältlich.

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Größere Transparenz dank zentraler Plattform

Hervorragender Überblick über den Sicherheitsstatus Ihrer Datenbanken

Durch die automatische Erkennung der Datenbanken im Netzwerk erfahren Sie genau, wo Risiken auftreten und wie Sie die Wahrscheinlichkeit eines Sicherheitsverstoßes minimieren können.

Zugriff auf über 4.700 Sicherheitskontrollen

Nutzen Sie die umfangreichen und aktuellen Überprüfungen der gängigsten Datenbankplattformen sowie die Informationen zu aussagekräftigen Kriterien wie Version/Patch-Stand, geänderten Objekten, modifizierten Berechtigungen, aber auch forensische Spuren geläufiger Hacker-Tools.

Schnelle und effiziente Kennwortprüfung

Der Schwachstellen-Scanner für Datenbanken verwendet verschiedenste Techniken für die Erkennung schwacher und gemeinsam genutzter Kennwörter wie Hash-Kennwörter (SHA-1, MD5 und DES). Hierfür können Sie die Daten zur lokalen Analyse herunterladen, damit die Datenbankleistung nicht beeinträchtigt wird.

Mit vorgefertigten und benutzerdefinierten Compliance-Berichten

Rufen Sie Berichte für PCI DSS und andere Bestimmungen sowie spezielle Berichte für Interessenvertreter wie Datenbankadministratoren, Entwickler und InfoSec-Benutzer auf.

Zentrale Sicherheitsverwaltung

McAfee Vulnerability Manager for Databases wird direkt über McAfee ePolicy Orchestrator verwaltet, sodass Sie zentrale Berichte und zusammengefasste Informationen für zahlreiche Datenbanken erhalten.

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Fünf gute Gründe für eine dedizierte Datenbank-Sicherheitslösung

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Ressourcen

Systemanforderungen

Die folgenden Angaben sind die Mindestanforderungen an die Systeme. Die tatsächlichen Anforderungen können je nach Art der Umgebung abweichen.

Standalone Management Server Operating System

  • 2 GB RAM
  • 1 GB free disk space
  • Microsoft Windows Server 2003 with Service Pack 2 (SP2) and later, or RedHat/Centos 5 and later

Backend Database

  • 2 GB RAM
  • 1 GB free disk space
  • Microsoft SQL Server 2005 with SP1 and later, or Oracle 9i and later

Browser (for management access)

  • Firefox 2.0 and later
  • Microsoft Internet Explorer 7.0 and later
  • Chrome

McAfee ePO Management

  • ePO 5.0 and later
  • McAfee Agent 4.8 with SP2 and later

Supported Databases for Scanning

  • Oracle 8i or later
  • Microsoft SQL Server 2000 or later
  • Microsoft SQL Azure
  • IBM DB2 8.1 or later for Linux, Unix, and Windows
  • MySQL version 4.0 or later
  • PostgreSQL version 8.3 or later
  • Sybase ASE version 12.5 or later
  • SAP HANA v1 and later
  • Teradata v12, v13, v14 — Database discovery, sensitive data discovery, custom checks, and password cracking
  • Informix v10.0, v11.1, v11.5, v11.7 — Database discovery, sensitive data discovery and custom checks