E-Mail-Übertragungsrichtlinien für den SaaS-Service für E-Mail- und Web-Sicherheit von McAfee LLC

McAfee LLC (McAfee) verbietet die Verwendung von McAfee® SaaS Email Protection zur Annahme, Übertragung oder Verteilung unerwünschter Massen-E-Mails. Darüber hinaus gelten E-Mails, die an oder über McAfee SaaS Email Protection gesendet wurden oder werden und dabei ungültige oder gefälschte Header, ungültige oder nicht existierende Domänennamen oder andere Mittel der irreführenden Adressierung verwenden oder enthalten, als Fälschung. Jedweder etwaige Versuch, solche gefälschten E-Mails an oder über McAfee SaaS Email Protection zu versenden oder eine entsprechende Versendung zu veranlassen, ist unzulässig. Ebenso unzulässig sind E-Mails, die von einem E-Mail-Server eines Dritten ohne dessen Erlaubnis weitergeleitet werden oder die ähnliche Techniken verwenden, um die Quelle der E-Mails zu verbergen oder zu verschleiern. McAfee befugt niemanden, E-Mails über McAfee SaaS Email Protection zu versenden oder den Versand von E-Mails zu veranlassen, die gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen für den McAfee SaaS-Service für E-Mail- und Web-Sicherheit verstoßen.

Die unbefugte Nutzung von McAfee SaaS Email Protection in Verbindung mit der Übertragung von unerwünschten Massen-E-Mails, einschließlich der Übertragung von gefälschten E-Mails, führt zur sofortigen Aussetzung von McAfee SaaS-Services und kann zur zivil- und strafrechtlichen Verfolgung des Absenders führen. Das mögliche Strafmaß richtet sich dabei nach dem Computer Fraud and Abuse Act (18 U.S.C. 1030 ff.) sowie dem CAN-SPAM Act von 2003.

Richtlinie für die Zustellung ausgehender E-Mails
Für die Zustellung von ausgehenden E-Mails über McAfee SaaS Email Protection gelten nach alleinigem Ermessen von McAfee die folgenden Maßgaben, die uns zur Durchsetzung der folgenden Richtlinien berechtigen:

  • Die Server von McAfee SaaS Email Protection verweigern Verbindungen von ungesicherten Systemen. Hierunter fallen offene Relais, offene Proxies, offene Router oder jedes andere System, das für eine unbefugte Nutzung anfällig ist.
  • Die E-Mail-Server von McAfee SaaS Email Protection verweigern die Verbindung zu Systemen, die dynamisch zugewiesene oder IP-Heimadressen verwenden.
  • Die E-Mail-Server von McAfee SaaS Email Protection weisen Nachrichten mit Anhängen über 100 MB ab.
  • McAfee SaaS Email Protection lehnt Verbindungen von Absendern ab, die nicht in der Lage sind, mindestens 90 % der für ihre Systeme bestimmten als unzustellbar zurückkommenden Nachrichten (Mailer-Daemon-Fehler/Fehlermeldungen) anzunehmen.
  • Beschwerden bzw. Blacklists von Quellen, die von McAfee als angemessen glaubwürdig eingestuft werden, werden als Grundlage für die Ablehnung von Verbindungen von etwaigen E-Mail-Servern herangezogen.

 

McAfee SaaS Email Protection unternimmt wirtschaftlich zumutbare Versuche, dem zuständigen technischen Ansprechpartner, der möglicherweise gegen die Richtlinien von McAfee verstößt, eine Mitteilung zukommen zu lassen.