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Informieren Sie sich über das gesellschaftliche Engagement von McAfee.
Übersicht
Integrität und Vertrauen bilden die Grundlage guten gesellschaftlichen Engagements und den Rahmen für die Beziehungen von McAfee zu Kunden, Aktionären, Mitarbeitern, Lieferanten und lokalen Behörden. Da wir uns an ethische Geschäftspraktiken halten und zeitnahe, genaue und konsistente Finanzberichte liefern, verbessern wir kontinuierlich unseren Unternehmenswert und bleiben branchenweit in allen Bereichen der Richtlinieneinhaltung an der Spitze.
Wir sind stolz auf die bedeutenden Schritte, die McAfee unternommen hat, um weltweit eine Kultur der Ethik und die Führung im Bereich der verantwortungsvollen Unternehmensführung aufzubauen. Seit 2001 nahmen wir systematische Änderungen an unserer Unternehmensführung und unseren Geschäftspraktiken vor. McAfee schuf die Global Audit Services, ein Team erfahrener Auditoren, dessen Hauptaufgabe darin besteht, die internen Kontrollen in allen Abteilungen und Niederlassungen zu überwachen. Diese unverzichtbaren wechselseitigen Kontrollen sorgen dafür, dass finanzielle und sonstige Transaktionen korrekt, genau und zeitnah ausgeführt werden. Unser Ziel ist es, die investierende Öffentlichkeit mit zeitnahen, transparenten, konsistenten und glaubwürdigen Informationen zu beliefern, die gesetzliche und regulatorische Anforderungen erfüllen.
Ein zentrales Element unserer Verpflichtung für ein konstruktives gesellschaftliches Engagement ist das McAfee Ethics First-Programm. Aufgrund dieses umfassenden Planes stellen wir Mitarbeitern auf allen Ebenen die Werkzeuge und Ressourcen zur Verfügung, die sie benötigen, um stets ethische Entscheidungen treffen zu können. Das Programm umfasst die Bereiche Mitarbeitersuche und -schulung, Unternehmenskommunikation sowie reguläre Audits, um sicherzustellen, dass die Effizienz unserer Unternehmensrichtlinien ständig bewertet werden.
Die Richtlinien von McAfee zum Schutz vor Bestechung und Korruption entsprechen US-Bundesgesetzen und beinhalten einen Pflichtschulungskurs für alle McAfee-Mitarbeiter sowie zugeordnete Vertriebspartner und Distributoren.
Das McAfee Ethics First-Programm wurde geschaffen, um Schutz, Sicherheit und ethisches Verhalten im gesamten Unternehmen zu fördern. Es besteht aus folgenden Elementen:
Unser Erfolg ist abhängig von diesen bleibenden Werten, und kein Erfolg ist es wert, dieses ethische Verhalten zu untergraben. Diese unternehmensethischen Werte werden auch in den McAfee-Verhaltensgrundsätzen (Standards of Conduct) wiedergegeben.
Ein wichtiges Element im Rahmen des Programms McAfee Ethics First ist eine anonyme Hotline, an die sich Mitarbeiter bei vermuteter Verletzung dieser Richtlinien wenden können. EthicsPoint, ein externer Anbieter, betreut ein Online-Tool für den Informationsaustausch zwischen Mitarbeitern, Kunden, Distributoren, Fachhändlern und Zulieferern im Sinne des Programms McAfee Ethics First.
Die McAfee-Verhaltensgrundsätze (Standards of Conduct) betonen die Wichtigkeit unserer Geschäftsbeziehungen und umreißen grundsätzliche Prinzipien für erwartetes Verhalten, zum Beispiel:
Informieren Sie sich über die vollständigen McAfee-Verhaltensgrundsätze (Standards of Conduct).
In einer Richtlinie ist festgelegt, dass McAfee und seine Tochterunternehmen sowie alle Vorstandsmitarbeiter, Führungskräfte, Mitarbeiter und Vertragspartner folgende Vorschriften zum Schutz vor Bestechung einhalten müssen:
FCPA-Schulung
Alle McAfee-Mitarbeiter sowie alle zugeordneten Vertriebspartner und Distributoren müssen regelmäßig an einer Online-Schulung von McAfee zur FCPA-Compliance teilnehmen. Die Verletzung dieser Regelung kann Disziplinarmaßnahmen bis hin zur Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses oder bestehender geschäftlicher Beziehungen mit McAfee nach sich ziehen. Die FCPA-Richtlinie wird über die Rechtsabteilung von McAfee verwaltet. Mögliche Verletzungen können über das Berichtssystem des Programms Ethics First gemeldet werden.
Export und Reexport von McAfee-Produkten unterliegen den US-amerikanischen Exportkontrollen und Sanktionen gemäß den US-Exportbestimmungen (U.S. Export Administration Regulations, EAR) oder den Richtlinien des Bureau of Industry and Security (BIS) des US-Handelsministeriums.
Diese Webseite liefert Informationen zur Exportkontrolle für Software- und Hardware-Produkte von McAfee. Einige Produkte von McAfee bieten Verschlüsselungsfunktionen, die dem EAR und anderen US-Gesetzen unterliegen. Diese Funktionen sind von den USA unter bestimmten Voraussetzungen und Einschränkungen zum Export zugelassen. Sie können die Informationen auf dieser Seite gegebenenfalls dazu nutzen, die Exportfähigkeit an bestimmte Länder oder Empfänger zu bestimmen, Export- oder Frachtpapiere auszufüllen, die Buchführung zu erledigen oder Lieferberichte zu erstellen.
Wie stellen Ihnen die folgenden Informationen als Hilfe zur Verfügung. Sie bleiben jedoch unverändert verantwortlich für die Einhaltung von US-Gesetzen beim Export oder Reexport von McAfee-Software. Wir empfehlen Ihnen, sich in geeigneter Weise rechtlich beraten zu lassen und/oder die EAR und die BIS-Abteilung für Informationstechnologiekontrollen zu konsultieren, bevor Sie Software und/oder Hardware von McAfee exportieren, reexportieren oder in den Handel bringen. Die Informationen auf dieser Seite können ohne Vorankündigung geändert werden.
Die folgenden Definitionsangaben basieren auf den Ausfuhrbestimmungen der USA (EAR). Weitere Informationen über die EAR finden Sie auf der Webseite des Bureau of Industry and Security (BIS). Sie können sich unter den folgenden Telefonnummern auch direkt an eines der BIS-Büros wenden:
Reexport von McAfee-Produkten oder -Technologien
Nicht-US-Unternehmen und US-Unternehmen, die McAfee-Produkte oder -Technologien reexportieren, müssen die lokalen sowie die US-Bestimmungen für den Reexport einhalten. Hilfreiche Informationen zum Reexport und anderen grenzüberschreitenden Transaktionen von Waren, die aus den USA stammen, finden Sie unter http://www.bis.doc.gov/Licensing/ReExportGuidance.htm.
Produkte von McAfee dürfen ohne ordnungsgemäße Autorisierung durch die US-Regierung weder direkt noch indirekt in ein Land exportiert oder reexportiert werden, das von den USA mit einem Embargo belegt worden ist oder von den USA als Unterstützer des internationalen Terrorismus eingestuft wird (z. B. Iran, Kuba, Nordkorea, Sudan und Syrien).
McAfee-Produkte dürfen an keine natürliche oder juristische Person verkauft, exportiert oder reexportiert werden, die von einer Behörde der US-Regierung als gesperrt oder limitiert eingestuft wird. Exporte an Firmen, Organisationen oder Personen, die auf der Specially Designated Nationals List, der Debarred List, der Entity List und anderen Listen der Regierung erscheinen, sind verboten. Die Liste der gesperrten natürlichen oder juristischen Personen finden Sie auf der BIS-Webseite in der Liste der US-Regierung.
Produkte von McAfee dürfen ohne Genehmigung der US-Regierung weder direkt noch indirekt für das Design, die Entwicklung, die Herstellung und den Gebrauch von nuklearen, chemischen oder biologischen Waffen oder entsprechender Flugkörper verwendet werden.
Die BIS verwendet das Commodity Classification Automated Tracking System (CCATS) zum Zuordnen von Codenummern zu Produkten, die auf Grundlage der Commerce Control List (CCL) klassifiziert wurden. Die CCL enthält Produkte und Technologien, für die Exportgenehmigungen der BIS erforderlich sind. McAfee nennt die CCATS-Nummern in der Produktmatrix.
Als "Deemed Export" (als Export geltend) wird jede Freigabe von Technologie oder Quellcode bezeichnet, die bzw. der der EAR unterliegt, an einen Ausländer innerhalb der Vereinigten Staaten. Eine solche Freigabe wird als Export in das Heimatland oder die Heimatländer des Ausländers erachtet. Diese "Deemed Export"-Regel triff nicht auf Personen zu, die gesetzlich als dauernd Ansässige in die USA eingelassen wurden oder die unter dem Immigration and Nationality Act (8 U.S.C. § 1324b (a) (3)) als geschützte Personen gelten. Weitere Information zu "Deemed Exports" finden Sie auf der BIS-Webseite.
Technologie oder Software wird für den Export freigegeben durch:
Die Lieferung von Verschlüsselungsprodukten von McAfee impliziert nicht eine von einem Dritten erteilte Erlaubnis zum Import, Vertrieb oder Gebrauch gesperrter oder nicht gesperrter Verschlüsselung.
Importeure, Distributoren, Kunden und Benutzer sind für die Einhaltung der Exportgesetze und Bestimmungen der USA und des jeweiligen Landes zuständig. McAfee empfiehlt Importeuren, Distributoren und Benutzern dringend, solche Bestimmungen vor dem Einsatz von Verschlüsselungsprodukten zu prüfen. McAfee empfiehlt Kunden, sich an ihr Transportunternehmen, ihren Berater oder einen Rechtsanwalt mit Kenntnissen über Erfordernisse des internationalen Exports zu wenden.
Die Export Control Classification Number (ECCN) wird Produkten durch das BIS zugewiesen. Die ECCN ist eine alphanumerische Klassifikation, die in den EAR innerhalb der Commerce Control List (CCL) zu Zwecken der Exportkontrolle dient.
ENC/Restricted-Produkte dürfen an die meisten zivilen und geschäftlichen Endbenutzer in allen Ländern exportiert oder reexportiert werden, außer in Länder, die Handelsbeschränkungen unterliegen oder als Unterstützer terroristischer Aktivitäten eingestuft werden. Die in Teil 746 der EAR als Embargos unterliegende Ziele aufgeführten Länder, die eine Exportgenehmigung benötigen, sind der Iran, Kuba, Nordkorea, der Sudan und Syrien.
Regierungsstellen, die nicht in den folgenden Ländern liegen, benötigen eine Ausfuhrgenehmigung der USA, um gesperrte, nicht für den Einzelhandel bestimmte Artikel für starke Verschlüsselung zu erlangen: Australien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Japan, Kanada, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Neuseeland, Niederland, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Vereinigte Staaten von Amerika und Zypern.
ENC/Unrestricted-Produkte sind für den Export an jeden Endanwender (einschließlich Regierungen) in allen Ländern außer in den folgenden Ländern zugelassen, die dem Embargo unterliegen: Iran, Kuba, Nordkorea, Sudan und Syrien.
Alle Personen, die außerhalb der Gerichtsbarkeit der Vereinigten Staaten geboren wurden, die Staatsbürgerschaft eines fremden Staates besitzen und nicht nach US-Recht eingebürgert wurden, werden als ausländische Staatsangehörige betrachtet. Dies schließt Auftragnehmer und Anbieter fremder Nationalität ein. Für die Zwecke der EAR ist ein "ausländischer Staatsangehöriger", der der "Deemed Export"-Regel der USA unterliegt, eine Person, die nicht Bürger der Vereinigten Staaten oder legaler dauernd Ansässiger (das heißt "dauernd ansässiger Ausländer" oder Besitzer einer "Green Card") ist.
Unter Umständen wird eine Exportgenehmigung der USA benötigt, bevor Software oder Technologie bestimmter Art gegenüber einem ausländischen Staatsbürger offengelegt wird, wenn:
Zentrale, regionale oder lokale Nicht-US-Ministerien, -Behörden oder andere Organisationen, die Regierungsaufgaben wahrnehmen.
Hierbei handelt es sich um eine in Abschnitt 740 der EAR beschriebene Genehmigung, die unter speziell aufgeführten Bedingungen den Export oder Reexport von Produkten zulässt, die den EAR unterliegen und ansonsten eine entsprechende Lizenz erfordern würden (falls nicht anders angegeben, sind die Lizenzausnahmen nicht auf Exporte anwendbar, deren Exportgenehmigung in die Zuständigkeit anderer Behörden als des Handelsministeriums fällt).
Massenmarktprodukte sind für den Export unter NLR (No License Required – keine Lizenz erforderlich) an jeden Endanwender (einschließlich Endanwendern von Regierungen) in allen Ländern außer in solchen Ländern geeignet, die von der US-Regierung als Unterstützer des internationalen Terrorismus eingestuft werden: Iran, Kuba, Nordkorea, Sudan und Syrien. Massenmarktprodukte fallen unter die Bagatellgrenze.
Für den Export bestimmter McAfee-Produkte, die von Singapur, Ungarn und Irland aus vertrieben werden, sind innerstaatliche Exportgenehmigungen erforderlich. Weitere Informationen zu diesen Anforderungen finden Sie auf den nachfolgend aufgeführten Webseiten.
Exportgesetze von Singapur
Für Singapur geltende Zollbestimmungen
Exportgesetze von Ungarn
Behörde für Handelslizenzen in Ungarn
Exportgesetze von Irland
Ministerium für Unternehmen, Handel und Beschäftigung
Wenden Sie sich bitte an das McAfee Export Compliance Department, falls eine Exportgenehmigung der USA erforderlich ist oder Sie zusätzliche Informationen benötigen.
Die folgende Tabelle enthält Informationen über die Produkte von McAfee in Zusammenhang mit den EAR und der CCL. Diese Informationen eignen sich für die Kunden von McAfee verbunden mit geeigneter unabhängiger rechtlicher Beratung. McAfee trifft keine Aussage oder übernimmt keine Gewähr über die Richtigkeit und Zuverlässigkeit der in der Produkttabelle genannten Klassifikationen. Jeder Gebrauch solcher Klassifikationen durch den Anwender erfolgt ohne Rückgriff auf McAfee und auf eigene Gefahr des Anwenders.
McAfee stellt diese Informationen seinen Kunden und Partnern als allgemeine Leitlinie zur Verfügung und macht keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich deren Richtigkeit. Das BIS verlangt, dass jede Körperschaft, die Produkte exportiert, die in den EAR ausgeführten aktiven Verpflichtungen kennt und befolgt. Beachten Sie bitte, dass die EAR Änderungen unterliegen. Wir empfehlen unseren Kunden und Partnern, sich für geplante Exporte eigene rechtliche Beratung einzuholen. Darüber hinaus enthalten einige unserer Produkte Verschlüsselungsfunktionen. Manche Länder begrenzen unter Umständen die Stärke importierter Verschlüsselung. Wir empfehlen unseren Kunden und Partnern, sich in dem betreffenden Land rechtlich beraten zu lassen oder die betreffende Regierungsstelle des Landes zu konsultieren, in das exportiert werden soll. McAfee schließt ausdrücklich jede Haftung für Schäden jeglicher Art aus, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, direkte, indirekte, zufällige und besondere Schäden oder Folgeschäden, die in Verbindung mit der Lieferung der hier bereitgestellten Informationen entstehen oder aus ihr folgen.
Bei Fragen zu den Informationen auf dieser Seiten stehen wir unter export@McAfee.com zur Verfügung.
Datenschutzrichtlinie
In dieser Datenschutzrichtlinie wird beschrieben, wie McAfee persönliche Daten erfasst, nutzt und offenlegt. Hier finden Sie auch Informationen dazu, wie Sie Ihr Konto und Ihre Einstellungen aktualisieren können, und erfahren Einzelheiten darüber, wie wir Ihre persönlichen Daten schützen.
Richtlinie zur Software-Piraterie
Software-Piraterie ist ein großes Problem, das unsere Branche jedes Jahr Milliarden kostet. McAfee hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine autorisierten Anwender zu informieren und notfalls diejenigen zur Lizenztreue zu bewegen, die unsere Lizenzrechte verletzen.
McAfee-Markenzeichen-Richtlinien und -Leitlinien
McAfee-Markenzeichen und -Marken sind Vermögenswerte des Unternehmens und ein wichtiger Teil seines geistigen Eigentums. McAfee-Markenzeichen und -Logos sind ordnungsgemäß und nur gemäß den Bedingungen einer gültigen schriftlichen McAfee-Lizenz zu verwenden.
Nutzungsbedingungen für McAfee-Webseiten
In diesem Dokument werden die Nutzungsbedingungen beschrieben, die für die Nutzung der auf den Webseiten, deren Inhaber und Betreiber McAfee oder Tochtergesellschaften von McAfee sind, angebotenen Dienste gelten.
McAfee Professional Services-Nutzungsbedingungen
Dieses Dokument enthält die aktuellen, regionsspezifischen Professional Services-Nutzungsbedingungen.
McAfee-Produktberechtigungsdefinitionen
Dieses Dokument enthält rechtliche Definition, die für McAfee-Produkte und -Lösungen gelten.
Endbenutzer-Lizenzverträge für Unternehmen
Laden Sie die Endbenutzer-Lizenzverträge von McAfee für Unternehmen herunter.
Geschäftsbedingungen des technischen Supports und der Wartung durch McAfee für Unternehmenskunden
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Elektronische Signaturen
McAfee verwendet für elektronische Signaturen bei der Unterzeichnung von Verträgen DocuSign. Die digitalen DocuSign-Signaturen bringen Effizienz und Sicherheit bei der Vertragsunterzeichnung. Elektronische Signaturen sind in den meisten Ländern rechtlich bindend und können auf nahezu jedem Gerät ausgeführt werden, auf dem E-Mail-Empfang möglich ist. Weitere Informationen zu DocuSign und elektronischen Signaturen finden Sie auf der DocuSign-Webseite.
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McAfee Professional Services-Nutzungsbedingungen
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McAfee-Produktberechtigungsdefinitionen
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Nutzungsbedingungen für McAfee-Webseiten
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Anti-Malware Testing Standards Organization (AMTSO)
Anti-Phishing Working Group (APWG)
Anti-Spyware Coalition (ASC)
Anti-Virus Product Developers (AVPD)
Digital PhishNet
DNS Operations, Analysis and Research Center (DNS-OARC)
Federal Bureau of Investigation (FBI)
Georgia Institute of Technology – Information Security Center (GTISC)
US-Ministerium für Heimatschutz – Abteilung für Wissenschaft und Technologie
IEEE
IEEE-SA Corporate Advisor Group
IEEE Industry Connections Security Group
IEEE Malware Working Group
IEEE P1363
InfraGard
InfraGard Atlanta
Internet Watch Foundation (IWF)
Messaging Anti-Abuse Working Group
Microsoft Security Response Alliance
National Cyber-Forensics & Training Alliance (NCFTA)
National Center for Missing & Exploited Children – URL-Projekt zur Vermeidung der Verbreitung von Kinderpornographie
Organization for Internet Safety
Registry Internet Safety Group (RISG)
SANS Internet Storm Center
U.S. Computer Emergency Readiness Team (US-CERT)
US-Geheimdienst
US-Geheimdienst – Electronic Crimes Task Forces (ECTF)
Standards for Efficient Cryptography Group (SECG)
Virus Bulletin
The WildList Organization International
Weitere Informationen zur Geschäftsbeziehung mit McAfee finden Sie auf dem Anbieter-Portal von McAfee.
Die McAfee Trust and Safety Initiative ist eine unternehmensweite Aktion von McAfee, die in den Bereichen Qualitätssicherung, technische Innovation, Support und Dienste sowie Community-Bewusstsein neue Maßstäbe setzt.
Als Teil dieser Initiative haben wir vor kurzem eine Serie von neuen Programmen und Online-Ressourcen herausgebracht. Ihr Ziel ist es, unsere branchenführenden Sicherheitstechnologien weiterzuentwickeln und unsere Reichweite bei Kunden und Partnern jeder Größe zu erhöhen. Die McAfee Trust and Safety Initiative kombiniert Qualitätssicherungstests auf höchstem Niveau und unabhängige Überprüfung mit erweiterten Möglichkeiten für Kunden, um McAfee wertvollen Input zu liefern. Unsere Absicht ist, zusammen mit unseren Kunden und Partnern den Branchenstandard für Qualität in der Internetsicherheit zu setzen.
Weitere Informationen:
McAfee arbeitet mit Entscheidungsträgern, kritischen Infrastruktur-Sektoren, Regierungen weltweit und anderen zusammen, um für seinen Kampf gegen Internetkriminalität Ressourcen zu erschließen, das Risiko für unsere Wirtschaft zu verringern und die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen gegen die heutigen Bedrohungen zu stärken.
Weitere Informationen über unsere Initiative zum Kampf gegen Internetkriminalität:
Strategie
McAfee konzentriert sich auf die drei Kernbereiche Rechtliche Rahmenbedingungen und Strafverfolgung, Information und Bewusstseinsbildung sowie Technologie und Innovation, um die Internetkriminalität wirksam zu bekämpfen.
Beihilfen
Das Beihilfeprogramm der Initiative zum Kampf gegen Internetkriminalität von McAfee unterstützt kreatives Denken und konkrete, messbare Erfolge in Schlüsselbereichen.
Auszeichnungen
McAfee freut sich, Personen auszuzeichnen, die Internetkriminalität wirksam bekämpfen und einen bedeutenden Beitrag zu diesem Problem leisten.
Ressourcen-Portal für Internetsicherheit
McAfee bietet Privatpersonen und Unternehmen die Informationen und Ressourcen, die sie benötigen, um ihre Informationen und Geräte zu schützen, Fälle von Internetkriminalität zu melden, ihre Kreditwürdigkeit zu sichern und anderes mehr.
Beirat
McAfee bildet zurzeit eine weltweite Expertengruppe für Internetkriminalität, die mit uns gemeinsam an unserer Strategie arbeiten, bei deren Umsetzung helfen und die strategischen Ziele wirksamer verfolgen soll.